Was würden die Helden unserer Kindheit wohl als Erwachsene machen? Mit großer Wahrscheinlichkeit würden Nils, Maja, Karlsson, Michel und Wickie ihre Talente und Erfahrungen auch beruflich nutzen. Mit Mut, Geschick und besonderen Fähigkeiten haben sie mit ihren Abenteuern Generationen von Kindern begeistert. LOGO24 hat sich gefragt, wie würden die Logos aussehen, wenn Kinderhelden Unternehmen gründen würden?

Wenn Kinderhelden Unternehmen gründen...Wer mit den Gänsen einst davon flog, der kennt sich aus mit den skandinavischen Flugrouten. Nils Holgersson hat aus seinen Erfahrungen erst einen Beruf gemacht und dann eine Airline gegründet, die von Stockholm aus Ziele in der ganze Welt anfliegt. Willkommen an Bord von HOLGERSSON AIR!
Wenn Kinderhelden Unternehmen gründen...In einem unbekannten Land… hat sich eine Biene einen Namen gemacht und produziert seit vielen Jahren herausragende Honigspezialitäten. Mit ihrem Kompagnon Willi, dem Chefverkoster, hat Maja Klassiker kreiert, wie z. B. die Sorten „Frühlingswiese“, „Morgentau“ oder „Gold der Königin“.
Wenn Kinderhelden Unternehmen gründen...Karlsson flog schon immer alles, was einen Rotor- oder Propellerantrieb hatte – sogar sich selbst… Spezialisiert auf Präzisionsflüge im städtischen Umfeld war es nur konsequent, in den boomenden Markt für City Helikopterflüge einzusteigen. Heute ist seine Heli-Flotte, aus keiner Metropole mehr wegzudenken.
Wenn Kinderhelden Unternehmen gründen...An Kreativität hat es Michel aus Lönneberga nie gemangelt und Dank seines Vaters entwickelte er schon in früher Jugend eine Expertise im Holzschnitzen, die Ihresgleichen sucht. Heute steht Michel synonym für skandinavische Holzkunst und seine Arbeiten verbinden Tradition und Moderne im Interior-Design.
Wenn Kinderhelden Unternehmen gründen...Schon in seiner Kindheit sprühte Wickie förmlich vor Ideen. Je auswegloser eine Situation desto ausgefeilter waren seine Ratschläge. Das ist bis heute so geblieben und so gehört WICKIE Consulting zum Who-is-Who der Berater-Branche. Die Unternehmensberatung zählt Konzerne, Global Player und sogar Regierungen zu ihren Kunden.

Gold!

Da Gold keine Farbe sondern ein Material ist, kann es nicht so ohne weiteres gedruckt werden.

Um zumindest einen Eindruck von (glänzendem) Gold zu bekommen, gibt es 4 Möglichkeiten:

  1. Man nutzt einen Farbton, der von der Mehrheit der Betrachter noch am ehesten als goldfarben empfunden wird
    Vorteil: vektorfähig, preisgünstig druckbar
    Nachteil: einige sehen eher ein schmutziges Gelb, Ocker, Beige oder Braun – bestenfalls bronzefarbenGold!
  1. Man benutzt eine Sonderfarbe, z.B. HKS Gold mit beigemischten Metallicpartikeln
    Vorteil: vektorfähig, leicht schimmernd
    Nachteil: auf kleinen Flächen (z.B. dünnen Schriften) ist der Metallic-Effekt kaum sichtbar, Druck deutlich teurer und in bestimmten Medien nicht möglich (Zeitungen, Zeitschriften) bzw. extrem teuer
    Gold!
  1. Man veredelt den Druck mit einer goldfarbenen Heißfolienprägung
    Vorteil: vektorfähig, glänzende Goldfarbe
    Nachteil: auf kleinen Flächen (z.B. dünnen Schriften) ist die Folie nicht prägbar und/oder eher schlecht sichtbar, Druck nochmals deutlich teurer und in bestimmten Medien gänzlich unmöglich (Zeitungen, Zeitschriften)
    Gold!
  1. Man simuliert den Goldton durch Farbverläufe
    Vorteil: preisgünstig, akzeptable Goldwirkung
    Nachteil: nicht vektorfähig, auf kleinen Flächen (z.B. dünnen Schriften) kaum ausführbar, da einfach kein ausreichender Platz für die weichen Farbwechsel vorhanden ist
    Gold!

Wir wählen und empfehlen in den meisten Fällen, die 1. Möglichkeit. Insbesondere von der 4. Möglichkeit ist abzuraten, da Logos mit Farbverläufen nicht als EPS-Datei, dem wichtigsten Vektorformat ausgegeben werden können und die Verwendung stark eingeschränkt wäre.